Hochdruckreinigung: Was wirklich funktioniert und wer es machen sollte
Bei Hochdruckreinigung, eine Methode zur Reinigung von Außenflächen mit hohem Wasserdruck. Auch bekannt als Dampfreinigung, ist sie ein starkes Werkzeug – aber kein Allheilmittel. Viele Hausbesitzer denken, sie kann alles sauber machen: Dach, Fassade, Terrasse, Gehweg. Doch das ist ein Irrtum. Zu viel Druck zerstört Holz, bricht Ziegel, löst Putz ab – und das ohne dass du es merkst, bis der Schaden sichtbar ist.
Die Reinigungsmaschine, ein Gerät, das Wasser mit hohem Druck ausstößt, um Schmutz und Algen zu entfernen ist kein Spielzeug. Wer sie falsch einsetzt, beschädigt nicht nur die Oberfläche, sondern kann auch die Dichtungen von Fenstern oder Türen ruinieren. Das gilt besonders bei Dachreinigung, die Reinigung von Dachflächen mit Hochdruck, oft gefährlich bei Schiefer, Ziegel oder Bitumen. Viele Handwerker machen es sich leicht – sie drücken einfach los. Aber ein echter Profi prüft zuerst das Material, wählt die richtige Düse, reduziert den Druck und hält den Strahl in sicherer Entfernung. Das kostet Zeit. Und deshalb ist es oft billiger, einen Experten zu beauftragen, als später das Dach neu zu decken.
Was viele nicht wissen: Fassadenreinigung, die gezielte Reinigung von Außenwänden, oft mit speziellen Reinigungsmitteln und niedrigem Druck braucht oft gar keinen Hochdruck. Manchmal reicht ein weicher Bürstendurchgang mit einem biologischen Reiniger. Und bei Hauswartung, die regelmäßige Pflege von Außenflächen, um Schäden und teure Reparaturen zu vermeiden, ist Prävention wichtiger als Großreinigung. Ein jährlicher Blick auf die Fassade, das Entfernen von Moos mit der Handbürste, das Überprüfen von Fugen – das hält dein Haus länger schön und schont deine Brieftasche.
Du findest hier keine Werbung für die teuerste Maschine. Keine Anleitungen, wie du dein Dach selbst mit Hochdruck reinigst. Stattdessen: echte Erfahrungen, konkrete Warnungen und klare Empfehlungen – basierend auf Projekten, die schon schiefgelaufen sind. Was du hier liest, ist das, was Handwerker wirklich wissen – aber selten erzählen. Denn wer etwas kaputt macht, muss es reparieren. Und das kostet mehr als die Reinigung selbst.